Nur noch dieses Jahr zu sehen!!!
Was haben Sie damals gemacht, 1968? Gelacht, geweint, getanzt, gesungen... Drei Alt-68er treffen sich im Heute wieder und erinnern sich an ihre verrückte Zeit 1968: Mit ihren Gesangskünsten kämpfen Eddy und Rollin um die Gunst von Susi, die durch ihren stetigen Sinneswandel immer wieder frischen Wind in den alten Probekeller bringt, während die übermächtige Mutter kochlöffelschwingend zum Lernen drängt. Die 68er Spätlese ist eine Hommage an die wilde Zeit, prall gefüllt mit live gesungenen Ohrwürmern von Freiheit, Gerechtigkeit und Liebe.
Zum Inhalt
Drei Freunde (Rollin, Eddy und Susi) treffen sich nach Jahren im Probenkeller ihrer gemeinsamen Jugend wieder, um noch einmal der wilden Zeit zu gedenken, da Eddys Eltern das Haus verkaufen wollen. Sie erleben in einer Rückschau ihre musikalischen Höhenflüge, ihre schulischen Niederlagen und ihr umfassendes Scheitern beim anderen Geschlecht, das ihnen durch die Kino Filme Oswald "Knolles" nahe gebracht wurde. Susis schnelle Rollenwechsel zwingt die beiden Männer in die ihnen unverständliche Frankfurter Schule, konfrontiert sie mit der sanften Kraft der weiblichen Intuition, vor der auch die üblichen Rauschmitteln nicht schützen. Bei einem guten Schluck 68er Spätlese bleibt ihnen am Ende die etwas wehmütige Rückschau auf eine bewegte Zeit, untermalt von den Klängen von "Those were the days"
Zur Geschichte
Das Stück hatte 1991 Uraufführung im Freiburger Theater. Der Autor Johannes Galli verarbeitet hier Autobiographisches mit Zeitgeschichtlichem und dem ihm eigenen hintergründigen Humor. Die 68er Spätlese ist Johannes Gallis erfolgreichstes Theaterstück und im sübadischen Raum weit über die Grenzen Freiburgs hinaus zu einem Kultstück gereift, das auch in den Großstädten Berlin, Frankfurt und München sein Publikum zu begeistern weiß.
Gerne spielen wir auf Ihren Kongressen, Messen und Veranstaltungen!