Hans hat gelernt ein guter Diener zu sein und als Lohn für seine Arbeit erhält er von seinem Meister einen Klumpen Gold so groß wie sein Kopf. Den tauschte er aber gegen ein Pferd ein, das gegen eine Kuh, die gegen ein Schwein, das gegen eine Gans und die gegen einen Schleifstein, den lässt er aber in einen Brunnen fallen, und so kommt Hans frei nach Hause zurück.
Mit leeren Händen kann Hans sein Glück fassen! „Hoppla Holla, die Welt meint es gut mit mir, was ich nicht brauch das nimmt sie mir, und was ich mir wünsch das gibt sie mir“.
Dem lebensfrohen Hans begegnen auf seiner Reise zum Glück Schlitzohren, Gauner und Tauschpartner, welche ihn allesamt übertölpeln wollen. Doch Hans schaut immer positiv in die Zukunft und in die Vergangenheit und nimmt das Leben wie es ist. So passieren Hans heitere Erlebnisse mit Pferd, Kuh, Schwein, Gans und Dingen die man für Gold nicht kaufen kann.
Der Hans hat gelernt ein guter Diener zu sein und also erhält er vom Meister einen Klumpen Gold, so groß wie sein Kopf. Nun heißt es für Hans: “Hinaus in die Welt, genug der Zeit des Lernens, jetzt heißt es handeln und handeln heißt sich wandeln, hinaus ins Leben und sich bewähren“. Die Last wird im bald zu schwer, so tauscht er das Gold gegen ein Pferd, das Pferd für eine Kuh, die Kuh gegen ein Schwein, das Schwein gegen eine Gans, und die gegen einen Schleifstein. Den aber lässt er versehentlich in einen Brunnen fallen und hat also keine Last mehr zu tragen.
Betröppelt dastehend dämmert ihm sein Glück: „Ja träum ich oder wach ich, der Stein ist weg, die Last ist weg, ich bin befreit“. Mit leichtem Herzen und frei von aller Last kommt der Hans also nach Hause zurück, hat die Hände frei das Glück nun selbst zu fassen.
Besonders wenn das Ferkel dem Hans entwischt und sich zwischen den Kindern versteckt gerät die Stimmung außer Rand und Band. Eine dynamische Inszenierung mit, spritzigen Dialogen, und einfachen phantasievollen Kostümen.
Das Stück dauert ca.50 Minuten und ist für Kinder ab 3 Jahren bestens geeignet. Selbstverständlich kommen auch die zuschauenden Erwachsenen auf ihre Kosten.