Galli Theater Backnang
Theater
für Kinder
 
   
     
Seit mehr als 20 Jahren begeistert das Galli Theater
seine kleinen und großen Zuschauer

"Und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage."
Märchen sind etwas Herrliches: Sie wecken Kindheitserinnerungen, schenken Freude und Vertrautheit und haben eine lange Tradition.
Märchen geben Lebenshilfe und bieten Orientierungsmodelle. Sowohl Spieler als auch Zuschauer werden durch ein Miterleben und Mitfühlen von schwierigen menschlichen Prozessen geschult.

"Kinder lieben Märchen, weil sie die tiefen Bedeutungen und Weisheiten, die in den Märchen verborgen  sind noch spüren können." Bei allem Respekt vor dem großartigen Werk der Brüder Grimm und von H.C. Andersen sprühen unsere Märcheninszenierungen von Johannes Galli nur so von Witz und clowneskem Humor. Hätten Sie gedacht, wie lustig z.B. ein Frosch dargestellt werden kann? Bademütze, Spülhandschuhe, ein grüner Anzug und ein lautes "Quak".  Schon ist das Publikum vor Vergnügen völlig aus dem Häuschen. Das Galli Theater hat es sich zur Aufgabe gemacht, die buntschillernde Märchenwelt mit großer Spielfreude, phantasievollen Requisiten und Kostümen auf die Bühne zu bringen.
Kinder kommen mit strahlenden Augen aus der Vorstellung. Oft haben sie den einen oder anderen Satz, den sie eben aus dem Munde einer Märchenfigur gehört haben, freudig selbst auf den Lippen, oder ahmen die Tollpatschigkeit des Clowns nach. Zufriedene Eltern oder Großeltern, mit dem Gefühl, eben selbst etwas Bewegendes erlebt zu haben. Dies alles sind Anzeichen, daß sie eben eine Aufführung des Galli Theaters besucht haben.

Die Spielzeit der Theaterstücke dauert durchschnittlich 50 Minuten. Selbstverständlich kommen auch die zuschauenden Erwachsene auf ihre Kosten.


 


Kontakt - Infos - Buchung

Galli Theater Backnang
Renate Großmann
Am Ölberg 12
71522 Backnang

Tel    07191 / 910 901
Mail r.grossmann@galli.de
www.galli.de


 

 

 


     

 

 

Die Clownprüfung

1) Wer prüft hier wen? Der Clown ist zur Prüfung erschienen und die strenge Prüferin muß bald erkennen, daß sie die Geprüfte ist. Ein herrliches Clownstück, in dem die Themen Prüfungsangst und die Frage nach Freundschaft sehr liebevoll behandelt werden.

 
Clownpruefung
   
   

Der Wolf und die sieben Geisslein
Die Geissenmutter geht einkaufen und warnt die kleinen Geisslein vor dem bösen Wolf. Sie sagt:“ Er verstellt sich oft, der Bösewicht, aber an der rauen Stimme und der schwarzen Pfote könnt ihr ihn erkennen.“ Der Wolf jedoch ist listig und täuscht die  Geissleinkinder! Er gelangt ins Haus und frisst alle, bis auf das jüngste – es entkommt und versteckt sich im Uhrkasten. Die Mutter kommt zurück und rettet alle Geisslein wieder

 


 


     

 

Der Froschkönig
Die Prinzessin verliert die goldene Kugel – ihr Lieblingsspielzeug. Ein Frosch bringt sie ihr zurück mit der Bedingung von nun an ihr Gefährte sein zu dürfen. Versprochen ist versprochen! Als die Prinzessin nun tatsächlich neben dem hässlichen, aufdringlichen Frosch schlafen soll, wirft sie ihn an die Wand und aus dem Frosch wird ein wunderschöner Prinz.

 

   
     

 

Hans im Glück
Der Hans hatte gelernt ein guter Diener zu sein und also erhielt er vom Meister einen Klumpen Gold, so groß wie sein Kopf. Den tauschte er aber für ein Pferd ein, das Pferd für eine Kuh, die Kuh gegen ein Schwein, das Schwein gegen eine Gans, und die gegen einen Schleifstein. Den aber ließ er in einen Brunnen fallen und hatte also keine Last mehr zu tragen. So kommt der Hans also nach Hause zurück, hat die Hände frei das Glück nun selbst zu fassen. Da verliert einer alles um am Ende alles zu gewinnen!

 

   
     

 

Max und Moritz
Max und Moritz machten beide als sie lebten keine Freude. Bildlich gespielt siehst du hier die Possen, die in Wirklichkeit verdrossen. Mit behaglichem Gekicher weil du selbst vor ihnen sicher. Aber bedenke stets; wie man`s treibt so geht´s. Die Geschichte der frechen Lausbuben werden nach Originaltext gelesen. Dazu  spielen die Schauspieler die sieben Streiche, in witziger und ideenreicher Inszenierung

 

   
     

 

Rotkäppchen
Ein unschuldiges, süßes Mädchen bekommt von seiner Großmutter ein rotes Käppchen und wird von nun an nur noch Rotkäppchen genannt. Einmal sagt die Mutter zu ihr: „Die Großmutter ist krank, bring‘ ihr Kuchen und Wein, aber geh nicht vom rechten Wege ab.“
Unterwegs trifft Rotkäppchen den bösen Wolf. In seiner Arglosigkeit verrät es ihm, wo die Großmutter wohnt und lässt sich auch noch überreden, vom Wege abzugehen. Jetzt nimmt die Geschichte ihren Lauf: Der Wolf verschlingt die Großmutter und das Rotkäppchen, und erst ganz am Schluss werden die beiden vom Jäger gerettet.

 
   
     

 

Rotkäppchen als Präventionstheater für Schüler der 1.- 4. Klasse

Es wird schon nichts passier´n
ist das allbekannte Märchen von Rotkäppchen.
Doch deutet man diese Geschichte in der Tiefe, so führt uns die bildhafte Sprache des Märchens  eindeutige Elemente der Verführung im Suchtverhalten vor Augen. Im übertragenen Sinne sind die Blumen Drogen (Zigaretten , Süßigkeiten Fernsehen etc.) und der Wolf symbolisiert die Kraft von der das lebensunerfahrene, naive Rotkäppchen verführt wird. Dies sind  sehr finstere Teile des Lebens und die Finsternis führt bis in den Bauch des gefährlichen Wolfes. Doch dort ist auch Rotkäppchens Seele, die Großmutter, und so herrscht hier grenzenlose Hoffnung.

 
   
     
Prinzessin auf der Erbse
Ein romantisch-eitler Prinz sucht verzweifelt landaus landein nach der Frau seines Herzens. Viele falsche Prinzessinnen präsentieren sich ihm als Abziehbilder berühmter Stars. Doch sie werden vom Prinzen bei genauer Untersuchung schnell enttarnt. Fast hat er die Hoffnung aufgegeben da steht eines Tages nach einem heftigen Gewitter eine junge Frau bei strömendem Regen vor seinem Schloss. Ist sie die wirkliche Prinzessin? Der königliche „Prinzessinnenerbsentest“ soll es an den Tag bringen. Ist sie so sensibel, dass sie durch zwanzig Matratzen und zwanzig Tücher eine winzig kleine Erbse spürt? Wird sie den Test bestehen? Am Ende macht die wirkliche Prinzessin aus dem verdrehten Zappelprinz einen wahren Prinzen
aufdringlichen Frosch schlafen soll, wirft sie ihn an die Wand und aus dem Frosch wird ein wunderschöner Prinz.
 
   
     

 

Dornröschen
  An ihrem 15. Geburtstag sticht sich Dornröschen an einer Spindel und fällt in einen hundertjährigen Schlaf und mit ihr der ganze Hofstaat. Es wächst eine undurchdringbare Dornenhecke um das Schloss. Nur für den Prinzen, der zur rechten Zeit erscheint, verwandeln sich die Dornen in Rosen. So gelingt es ihm schließlich  Dornröschen wach zu küssen.

 
   
     

 

Clowntheaterstücke
Die Kinder lieben den Clown, weil ihm soviel danebengeht, wie ihnen. Und das macht ihn so vertrauenswürdig

Clowns Rata Tui
Nachdem zwei Clowns vergeblich auf den Direktor warten, machen sie den ganzen Zirkus selbst. Der eine heißt Rata, der andere Tui. Sie passen zusammen wie die Faust aufs Auge. Auch wenn sie sich gegenseitig ins Handwerk pfuschen, jeder allein wäre verloren. Denn der Herr Zirkusdirektor ist "furt" (=fort) und so müssen die beiden Clowns ihren Auftritt selbst managen. Da geraten Hinterlist und Gutgläubigkeit aneinander, da wird im schnellen Wechsel gesiegt verloren ,mit Wasser gespritzt und Rache genommen. Bis es heißt  Rata Rata Kampf Entscheidung. Plötzlich liegt Rata k.o. am Boden und Tui ist der Sieger. Nur kann er sich des Sieges nicht allzulange erfreuen, denn er merkt schnell daß er jetzt ganz alleine ist. Da droht die Welt unterzugehen mitsamt Sonne, Mond und Sternen. Ein Clowntheaterstück zum Thema Freundschaft